Die Schneekönigin – H.Ch. Andersen

  • Autorin: Gesa Godbersen-Wittich
  • Aufführungen: 18./19. und 25./26. April 2026
  • Spielort: Haus der Generationen, Mallersdorf-Pfaffenberg
  • Regie: Markus Wargitsch / Kit Müller / Heidi Luginger

Ein Märchentheater von Gesa Godbersen-Wittich

Inga lebt mit ihrem Freund Ole im Haus ihrer Großmutter. Die beiden fühlen sich umsorgt und geborgen und sind einander in tiefer Freundschaft verbunden. Das ändert sich schlagartig, als Ole von zwei Spiegelsplittern getroffen wird. Plötzlich kann er nichts Schönes mehr erkennen, alles Gute wendet sich für ihn zum Bösen. Er ahnt nicht, dass diese Splitter Teile eines Zauberspiegels der Schneekönigin sind. Sie entführt ihn in ihr kaltes Reich aus Schnee und Eis! Inga will Ole helfen und macht sich auf den langen Weg, um ihn zu retten. Doch es braucht viele Freunde, Helfer und Abenteuer, bis sie die eisige Herrscherin findet. Wird es Inga gelingen, Ole aus der Macht der Schneekönigin zu befreien? Kann Inga die Freundschaft Oles überhaupt zurückgewinnen? Lasst euch überraschen und seid gespannt auf das Märchen von der Schneekönigin!

Mitwirkende

  • Zwergenlehrer Olivus: XXXYYYY
  • Zwergenschüler Klax: %%
  • Elfe Glitzerschön:
  • Elfe Minnina:
  • Zaubermeisterin Zenzia:
  • Katze Flips:
  • Katze Flops:
  • Baum 1:
  • Baum 2:
  • Baum 3:
  • Baum 4:
  • Wünschdirwas-Baum:
  • Maske:
  • Licht & Ton:
  • Spezialeffekte:
  • Bühne:
  • Kostüme:
  • Choreografie:
  • Inspizienz:

Der nackte Wahnsinn

  • Autor: Michael Frayn
  • Aufführungen: 14./15./16. und 21./22./23. November 2025
  • Spielort: Haus der Generationen, Mallersdorf-Pfaffenberg
  • Regie: Daniela Lochner

Eine Theatertruppe probt ein Boulevardstück. Es ist weit nach Mitternacht, nur noch wenige Stunden bis zur Premiere: Texthänger, klemmende Türen, verlegte Requisiten – die Nerven liegen blank. Michael Frayns Komödienklassiker „Der nackte Wahnsinn“ ist eine der verrücktesten Farcen der Theatergeschichte.

Im Mittelpunkt steht eine Schauspieltruppe, die verzweifelt versucht, ein Stück zur Premiere zu bringen. Doch was als harmlose Inszenierung beginnt, entwickelt sich zu einem grandiosen Desaster, bei dem hinter den Kulissen mindestens so viel los ist wie auf der Bühne.

Genial an Frayns Komödie ist ihr Aufbau: Das Publikum sieht die Geschichte gleich dreifach – zuerst während der Generalprobe, dann hinter den Kulissen und schließlich bei einer „fertigen“ Vorstellung, die endgültig im Chaos versinkt. Aus dieser raffinierten Perspektive entsteht eine rasante Mischung aus Slapstick, Wortwitz und fein beobachteten Charakteren, die den ganz normalen Wahnsinn des Theaterbetriebs aufs Korn nimmt.
Ein Muss für alle, die Theater lieben – und für alle, die schon immer wissen wollten, wie es wirklich hinter den Kulissen zugeht.

Das Oberlindharter Theaterbrettl hat sich diesmal eine der turbulentesten, aber auch schauspielerisch anspruchsvollsten Komödien aus dem „Tür auf-Tür zu“-Genre ausgesucht: Irrwitziges Tempo, Doppel- und Dreifachrollen, Slapstick und jede Menge britischer Humor sorgen bei den Mitwirkenden für ein echtes Fitnessprogramm – und beim Publikum für Lachtränen.

Mitwirkende

  • Inspizienz: Marlene Beck
  • Technik: Ivo Wargitsch / Matthias Roßmann / Daniel Fischaleck
  • Bühne: Stephan von Werther / Ivo Wargitsch / Alexander Grahl / Benedict von Werther
  • Maske: Lisa Fischaleck / Alicia Soller / Franziska von Werther
  • Umbau: Das Benny-Hill-Chaos-Team

Der Wünschdirwas-Baum

  • Autorin: Rosemarie Potzinger
  • Aufführungen: 28./29./30. März 2025
  • Spielort: Haus der Generationen, Mallersdorf-Pfaffenberg
  • Regie: Markus Wargitsch / Kit Müller / Heidi Luginger

Im tiefen Zauberwald herrscht Unfrieden. Die Zwerge haben die Nase voll von den Elfen und umgekehrt verhält es sich ebenso. Beide Gruppen glauben, dass der Wald ein besserer Ort wäre, wenn es die anderen nicht geben würde. Aus diesem Grund machen sich Zwergenlehrer Olivus und sein Schüler Klax auf den Weg zum sagenumwobenen Wünschdirwas-Baum. Dort wollen sie sich wünschen, dass die Elfen aus dem Wald verschwinden. Zur gleichen Zeit begeben sich die beiden Elfen Glitzerschön und Minnina ebenfalls auf die Suche nach dem Wünschdirwas-Baum. Die zwei Elfen wollen sich die Zwerge wegwünschen. Zum Glück erfahren die Katze Flips und Kater Flops von dem Plan und berichten ihrer weisen Zaubermeisterin Zenzia davon. Daraufhin warnt Zenzia den Wünschdirwas-Baum vor dem Besuch der Zwerge und Elfen. Als Olivus und Klax sowie Glitzerschön und Minnina den Baum schließlich finden, stellt sie dieser zur Rede und beide Gruppen erkennen, wie falsch ihre Wünsche sind. Zwerge und Elfen kommen zur Erkenntnis, dass sie ihre Probleme nur lösen können, wenn sie miteinander reden. Am Ende freuen sich beide Gruppen auf ein neues und offenes Miteinander im Wald. Der Wünschdirwas-Baum und Zaubermeisterin Zenzia sind zufrieden. Der Wald ist nun ein glücklicherer Ort.

Mitwirkende

  • Zwergenlehrer Olivus:
  • Zwergenschüler Klax:
  • Elfe Glitzerschön:
  • Elfe Minnina:
  • Zaubermeisterin Zenzia:
  • Katze Flips:
  • Katze Flops:
  • Baum 1:
  • Baum 2:
  • Baum 3:
  • Baum 4:
  • Wünschdirwas-Baum:
  • Maske:
  • Licht & Ton:
  • Spezialeffekte:
  • Bühne:
  • Kostüme:
  • Choreografie:
  • Inspizienz:

Scrooge – Eine Weihnachtsgeschichte

Autorin:
Aufführungen:
Spielort:
Regie:
Maske:


Licht & Ton:

Spezialeffekte:
Bühne:

Kostüme:
Choreografie:
Inspizienz:
Sarah Topfstädt, nach Charles Dickens
22./23./24./29./30. November und 01. Dezember 2024
Haus der Generationen, Mallersdorf-Pfaffenberg
Daniela Lochner
Silvia Friedrich-Hosthausen, Pia Leutpolt, Franziska von Werther, Tina Weigert
Ivo Wargitsch, Matthias Roßmann, Winfried & Leon Wargitsch
Ivo Wargitsch & Ben Kammermaier
Ben Kammermaier, Stephan & Benedict von Werther, Franz Hornung, Alexander Grahl, Robert Seeholzer
Daniela Lochner, Waltraud Karpfinger-Wargitsch
Lisel Müller & Heidi Luginger
Marlene Beck

Die berühmte Erzählung vom alten Geizkragen Ebenezer Scrooge, der von den Weihnachtsgeistern zum freundlichen und großzügigen Mitmenschen bekehrt wird, begeistert im wahrsten Sinne des Wortes jede Generation wieder aufs Neue.

In dieser märchenhaften Inszenierung voller Humor und Herzenswärme erwecken Kinder und Erwachsene gemeinsam die magische Geschichte von Ebenezer Scrooge zum Leben. Mit fantasievollen Kostümen, Liedern zum Mitsingen und unvergesslichen Momenten lädt das Stück die ganze Familie zum Staunen und Träumen ein. Erleben Sie, wie Scrooge mit Hilfe der Geister der Weihnacht das Lachen und die Freude wiederentdeckt – ein festliches Abenteuer für Jung und Alt!

Das Oberlindharter Theaterbrettl mit Regisseurin Daniela Lochner setzt „Scrooge“ mit Musik und vielen märchenhaften Elementen in Szene, um große und kleine Zuschauer in Weihnachtsvorfreude zu versetzen – perfekt, um sich auf die schönste Zeit des Jahres einzustimmen!

Mitwirkende

Ebenezer Scrooge

Geist von Jacob Marley
Geist der vergangenen Weihnacht
Geist der gegenwärtigen Weihnacht
Geist der zukünftigen Weihnacht

Cratchit, Scrooge’s Sekretär
Martha, seine Frau
Tiny-Tyla, ihre Tochter

Fred, Scrooge’s Neffe
Julie, seine Frau

Der junge Ebenezer
Fanny, seine Schwester
Belle, seine Verlobte

Mr. Fezziwig
Mrs. Fezziwig
Die Spendensammler

Die Geister

Martin Seeanner

Markus Wargitsch
Lisel Müller
Manuela Heinrich
Julian & Dominik Seeholzer

Martin Kreutz
Monika Stadler
Lilly Grahl

Stephan von Werther
Maria Wargitsch

Benedict von Werther
Franziska von Werther
Anna Wargitsch

Silvia Friedrich-Hosthausen
Franz Hornung
Franz Hornung & Alexander Grahl

Samuel Kreutz, Pia Leupolt, Martin Müller,
Emma Wargitsch, Sophie Wargitsch

Wenn Frau Holle Rheuma hat

Autorin:
Aufführungen:
Spielort:

Regie:
Souffleurin:
Maske:
Licht & Ton:
Bühne:


Assistenz:
Judith Weidl
23./24. und 25. Februar 2024
Haus der Generationen
Markus Wargitsch & Heidi Luginger
Pia Leupold
Franziska v. Werther, Magdalena Rohrmeier, Pia Leupold
Daniel Fischaleck, Lukas Dobmeier, Ivo Wargitsch
Ben Kammermaier, Stephan v. Werther, Ivo Wargitsch, Fabian Penzkofer
Lisel Müller & Pia Leupold


Konrad, der Sohn des Bürgermeisters, liebt die schüchterne und fleißige Schneidertochter Marie. Maries Stiefmutter möchte ihn aber lieber mit ihrer arbeits- und wasserscheuen Tochter Marie-Luise verkuppeln. Dumm ist nur, dass die vornehme Frau Bürgermeister ganz andere Heiratspläne für ihren Sohn hat. Aber auch Frau Holle hat es nicht leicht. Sie wird vom Rheuma geplagt und braucht eine Haushaltshilfe.
Der Kater Maunz rät ihr zu einem Eignungstest und die turbulente Geschichte nimmt ihren Lauf.

Mitwirkende

Marie
Gockelhahn
Witwe Fingerhut
Marie-Luise
Maunz
Konrad
Frau Bürgermeisterin
Frau Semmel
Frau Holle
Apfelbaum
Backofen
Anna Wargitsch
Xaver Rohrmeier
Lisel Müller
Franziska v. Werther
Martin Müller
Benedict v. Werther
Lilly Grahl
Josefine Weigert
Emma Wargitsch
Alexander Frisch
Sophie Wargitsch

Ein Traum von Hochzeit

Autor:
Aufführungen:
Spielort:
Regie:
Souffleur:
Maske:
Licht & Ton:

Bühne:
Robin Hawdon
09./10./16. und 17. November 2019
Haus der Generationen
Daniela Lochner
Hans-Georg Schneider
Monika Stadler, Bettina Beck, Lisa Fischaleck
Daniel Fischaleck
Ben Kammermaier

Bill erwacht am Morgen seiner Trauung in der Hochzeitssuite – mit einem unglaublichen Kater und einer fremden Frau neben sich. Und dabei wird jeden Moment seine Braut eintreffen! Wie die Unbekannte noch rechtzeitig aus dem Hotelzimmer schaffen?
Während Bill immer noch verzweifelt versucht, sich an den Namen seiner ungewollten Eroberung zu erinnern, schiebt er den Fehltritt kurzerhand seinem besten Freund und Trauzeugen Tom in die Schuhe. Doch dessen Freundin ist ebenfalls bereits im Anmarsch!
Bill und Tom verstricken sich in immer haarsträubendere Erklärungen, Versteckspiele, falsche Geständnisse und Verwechslungen – aber die beiden haben die Rechnung ohne das Zimmermädchen gemacht…

Robin Hawdons temporeicher Spaß gehört seit 2001 zu den beliebtesten Theaterkomödien weltweit mit Hunderten von Produktionen. Das Theaterbrettl freut sich darauf, seinem Publikum diese turbulente Slapstick-Komödie zu präsentieren, bei der sich Chaos und Katastrophe die zahlreich vorhandenen Klinken in die Hand geben.

Mitwirkende

Rachel, die Braut
Bill, der Bräutigam
Tom, der Trauzeuge
Judy, ein Mädchen
Julie, ein Zimmermädchen
Daphne, die Brautmutter
Dupont, der Hoteldirektor
Monika Stadler
Markus Wargitsch
Stephan von Werther
Radegund Schwierskott
Bettina Beck
Gudrun Mally
Christian Steinbauer

Die drei Geister und der verlorene Schlüssel

Autor:
Aufführungen:
Spielort:

Regie:
Souffleurin:
Maske:
Licht & Ton:
Bühne:
Anja Haibach
06./07. und 13./14. April 2019
Haus der Generationen
Markus Wargitsch
Theresa Möller
die fleißigen Mütter der Darsteller
Felix Brunner
Ben Kammermaier, Ensemble

Auf Burg Rabengrund herrscht große Verzweiflung: Bankdirektor Gierig möchte die Burg in seinen Besitz bringen, um dort ein vornehmes Luxus-Hotel einzurichten. Aber in der Burg ist doch das Kinderheim „Sonnenschein“ untergebracht! Heimleiterin Gisela Fröhlich und ihr tapferer Burgverwalter Paul haben noch zwei Tage Zeit, um die hohen Schulden bei der Bank zu zahlen. Aber wie sollen sie das nur schaffen? Doch da erhalten sie unerwartet Hilfe. Die drei Burggeister haben eine Lösung für das Problem, und die große Suche nach dem verlorenen Schlüssel zum Goldschatz beginnt!

Mitwirkende

Lucia Bauer
Elias Beck
Franziska Draszczyk
Tim Fischaleck
Adrian Karl
Tabea Karl
Charlotte Kick
Leo Kreutz
Jakob Miethaner
Lisel Müller
Julian Münsterer
Levi Reich
Vinzenz Rohrmeier
Katharina Streit
Winfried Wargitsch
Benedict v. Werther
Franziska v. Werther

A Rua is, Bua!

A Rua is, Bua!
Autor:
Aufführungen:
Spielort:
Regie:
Souffleurin:
Maske:
Licht & Ton:

Bühne:
Fitzgerald Kusz
10./11./17. und 18. November 2018
Haus der Generationen
Daniela Lochner
Theresa Möller
Lisa Fischaleck, Sonja Schobesberger
Felix Brunner
Ben Kammermaier

Der kleine Fritz hat Firmung. Die obligatorische Familienfeier verwandelt sich jedoch schnell in einen verwandtschaftlichen Kleinkrieg: Zwischen Leberknödelsuppe und Schwarzwälder Kirsch fliegen Giftpfeile hin und her, krachen Lebensentwürfe aufeinander und werden kaputte Ehen genüßlich seziert. Nach reichlich Bier und Schnaps gerät die Feier restlos aus den Fugen, und Fritz hat alle Mühe, an seinem Ehrentag noch zu Wort zu kommen: Gib a Rua, Bua!

Das für die Schauspieler recht anspruchsvolle Werk lebt von seinen unverwechselbaren Charakteren: Viele Sätze hat jeder schon gehört oder auch selbst gesagt, so manche Kindheitserinnerung wird wach, und der Zuschauer lacht und leidet mit dem armen Fritzl, der fassungslos auf die Geschenke aus der Nachbarschaft blickt…

Die bitterböse Komödie wurde 1976 uraufgeführt und erlebte allein in Nürnberg schon über 700 Aufführungen. Übersetzt in 13 deutsche Dialekte und mehrfach fürs Fernsehen aufgezeichnet, zählt das Stück längst zu den Klassikern des modernen Volkstheaters.

Mitwirkende

Fritz, der Firmling
Hans, der Vater
Gretl, die Mutter
Willi, der Onkel
Anna, die Tante
Manfred
Gerda
Hanna, eine Cousine
Adrian Karl
Markus Wargitsch
Bettina Beck
Christian Steinbauer
Sonja Schobesberger
Stephan von Werther
Simone Viehbacher
Radegund Schwierskott