| Autor: Aufführungen: Spielort: Regie: Souffleur: Maske: Licht & Ton: Bühne: | Wolfgang Binder 21./22. und 28./29. April 2018 Haus der Generationen Heidi Luginger, Theresa Möller Markus Wargitsch Sonja Schobesberger, Lisa Fischaleck, Katharina Kick Felix Brunner, Daniel Fischaleck Ben Kammermaier, Lisa Sämann |

Aufregung bei den sieben Zwergen: Nicht nur, dass sie durch Einsparungen und Personalabbau nur noch zu sechst sind, nach der Hochzeit von Schneewittchen haben sie nun auch keine Hilfe mehr im Haushalt. Die verschiedenen Kandidatinnen, die ihnen von der Personalvermittlung Grimm – in Gestalt ihres Inhabers Herrn Wolf – geschickt werden, erweisen sich allesamt als untauglich.
Weder Dornröschen, das ständig bei der Arbeit einschläft, noch Rapunzel, durch ihre langen Haare in ihrer Bewegungsfähigkeit erheblich eingeschränkt, und erst recht nicht Aschenputtel mit ihrem Zwang, alles scheinbar nicht mehr Brauchbare auszusortieren, können die kleinen Wichtel zufrieden stellen. Vielleicht können Hänsel und Gretel ihnen helfen, die, nachdem sie der Hexe entkommen konnten, nun schon seit Jahren im Wald herum irren, weil sie nicht mehr aus ihm herausfinden…
Mitwirkende
| Vicky Bräu Franziska Draszczyk Adrian Karl Tabea Karl Charlotte Kick Jakob Miethaner | Lisel Müller Franziska Münsterer Julian Münsterer Levi Reich Alina Schneider Benedict von Werther |











Bei Familie Berger wollen die Eltern endlich mal wieder ausgehen, und Oma soll auf Paula und Anton aufpassen. Keine große Sache, denn beide sind mit Handy und X-Box bestens beschäftigt. Bis der Strom ausfällt. Tja, was tun? Nur gut, dass Oma ein Buch dabei hat – Peterchens Mondfahrt.




Sabine, Tochter des Bürgermeisters von Krähwinkel, soll mit dem langweiligen und humorlosen Beamten Sperling verheiratet werden. Sie hat jedoch in der Residenzstadt den jungen Olmers kennengelernt und hofft nun sehnsüchtig, dass dieser auftaucht und die Verlobung verhindert.


















Günters Rassekaninchen Jonas ist entführt worden. Jeder ist verdächtig. Die junge Polizistin Angelika Berger soll den Fall lösen, doch sie bekommt es nicht nur mit einer Entführung, sondern auch mit zwei „tierischen“ Todesfällen zu tun. Für Günter steht fest, dass nur sein Konkurrent Harald Gerber hinter all dem stecken kann.
HdG wurde den Spielern viel Tempo und genauer Wortwitz abverlangt. Zum ersten Mal dabei im Ensemble waren Christa Both und Lisa Fischaleck, die als Maskenbildnerin bisher nur hinter den Kulissen aktiv war.


Im zweiten Jahr im Haus der Generationen übernahm diesmal Nicole Wissler die Regie für das Kindertheater. Daniela Angerbauer und Theresa Möller standen ihr dabei als Assistentinnen zur Seite.



Olivers Freundin überfährt den alten Kater seiner Mutter – eine Katastrophe! Wohin nur mit dem toten Vieh? Oliver entsorgt ihn heimlich vor der Garageneinfahrt der Familie Dreher, mit ungeahnten Folgen: Nachbar Norbert hält sich irrtümlich für schuldig und startet nun seinerseits ein Versteckspiel, worauf der Kater ein fröhliches Wanderleben entwickelt.
auf der Bühne des HDG standen, spielten dort jetzt auch die Erwachsenen. Mit Daniela Lochner wurde eine dem Verein bereits vom Klostertheater bekannte Regisseurin engagiert. Für das Stück mußte eine komplett neue Kulisse gebaut werden. Zudem wurden über der Bühne vier Richtmikrofone verteilt, um auf Headsets verzichten zu können. Gurdun Mally spielte zum ersten Mal beim Theaterbrettl mit.


„Es geht net immer aufwärts, moi geht es aa obe und so weida“ meint das Leben im Stück. Tatsächlich spiegelt sich im Auf und Ab des Klosterlebens in Mallersdorf nicht nur die bayerische Geschichte, sondern oft sogar die europäische wider: Der Sohn des Klostergründers zieht mit einem Kreuzzug nach Jerusalem, die Reformation macht vor den Klostermauern genauso wenig halt wie der 30jährige Krieg und das Zeitalter der Aufklärung.
en am Rande des Geschehens, sondern waren immer mittendrin und mussten mit dem zurechtkommen, was die Zeit mit sich brachte.



